Selbstauskunft bei Schufa und Co.
Veröffentlicht von: Gertraud - 05.01 um 21:20:07
Auf selbstauskunft.net könnt ihr kostenfrei eine Selbstauskunft bei mehr als 70 Auskunftsdateien wie Schufa und verschiedenen Adresshändlern erhalten.
Da kann man endlich mal sehen bei welchen Adresshändlern wir dank unseren Schnäppchen schon gelandet sind.
Rechtsgrundlage: §34 I, IV BDSG, hiernach muss jedem Bürger 1 mal jährlich eine kostenfreie Selbstauskunft zur Verfügung gestellt werden.
Auf gehts, wer will nicht mal wissen, was die Schufa und die ganzen Adresshändler alles wissen.
Da kann man endlich mal sehen bei welchen Adresshändlern wir dank unseren Schnäppchen schon gelandet sind.
Rechtsgrundlage: §34 I, IV BDSG, hiernach muss jedem Bürger 1 mal jährlich eine kostenfreie Selbstauskunft zur Verfügung gestellt werden.
Auf gehts, wer will nicht mal wissen, was die Schufa und die ganzen Adresshändler alles wissen.

Die Digineo GmbH ist ein kleines Unternehmen aus Bremen und hat sich auf Entwicklung von Web-Projekten spezialisiert. Unsere Leidenschaft ist gute Software, nicht jedoch der Handel mit Adressdaten. Der Geschäftsführer Julian Kornberger hat 2009 unter anderen Arcor und das BKA wegen der Internet-Sperrverträge verklagt und wurde als Webhoster erfolgreich von der Vorratsdatenspeicherung freigesprochen. Die Digineo GmbH setzt sich außerdem für ein freies Internet ein, indem sie einen TOR Exit-Node (tor1.digineo.de) betreibt und dem Wikileaks-Projekt einen Server sponsert.
kann ich da iwie einstellen das das nur auf email geht oder so?
"Diese Selbstauskünfte werden Ihnen nach §34 I, IV BDSG einmal im Jahr kostenlos von den entsprechenden Unternehmen per Post zugeschickt und enthalten alle über Sie gespeicherten Informationen inklusive aktueller Score-Werte, sofern diese vorhanden sind. "
Bei Beantragung der Selbstauskunft sollte man evtl. GEZ und Mieterauskunft24 außen vor lassen.
weil du damit der GEZ deine Adresse mitteilst und die nicht nur nen brief schicken sondern direkt für ein persönliches beratungsgespräch bezüglich gesetzlich verpflichteten pay-tv vorbei kommen
Die Mieterauskunft24 macht Probleme, siehe Blog von selbstauskunft.net. Offensichtlich ein recht kleines Unternehmen, ich bezweifle, dass die irgendwelchen exklusiven Daten gespeichert haben die nicht auch bei den anderen Mietauskunfteien zu finden sind. Falls bei diesen doch etwas gespeichert ist das korrigiert werden soll, dann kann man noch immer eine Anfrage an Mieterauskunft24 nachschieben.
Edited By: kimo on Jan 06, 2012 13:48: Edit
bei der gez dachte ich schon das es solche gründe haben wird
ehm kommen die briefe jetzt einzeln an?
Ich fürchte ja, da die Unternehmen untereinander ja nichts miteinander zu tun haben.
Das wird aber noch eine sehr, sehr lange Zeit dauern, schätze ich mal. ^^
Momentan sind 72500 Dokumente in der Warteschleife. :P
Aufgrund der unerwarteten Medienresonanz durch netzpolitik.org (dennoch herzlichen Dank!) haben wir statt des üblichen Faxaufkommens von 100 bis 300 Faxen pro Tag nun ein vielfaches zu stemmen. Alleine in den vergangenen drei Tagen wollten insgesamt 66.526 Faxe versendet werden. Momentan faxen wir mit nur einer isdn-Leitung, was rund 1200 Faxen pro Tag entspricht. Nächste Woche werden wir voraussichtlich drei weitere isdn-Leitungen hinzubekommen, womit wir dann einen Gesamtdurchsatz von rund 5000 Faxe pro Tag erreichen. Die aktuelle Warteschlange wäre dann innerhalb der nächsten zwei Wochen abgearbeitet. Wir rechnen damit, dass das Interesse an unserem Dienst die nächsten Tage abnimmt und wir in Zukunft alle Anfragen wieder zeitnah übermitteln können.
Als weitere Maßnahme werden nun Anfragen an die meist gefragten Unternehmen (Schufa, Arvato Infoscore, Creditreform, Bürgel, Deutsche Post Adress, Accumio) priorisiert zugestellt. Zusätzlich führen wir die Mieterauskünfte ab jetzt nicht mehr unter den empfohlenen Unternehmen. Bei den Mieterauskünften dürften sich ohnehin nur Personen wiederfinden, die zur Miete wohnen oder früher einmal gemietet haben.
Wir hoffen, dass sich aufgrund des hohen Faxaufkommens weitere Unternehmen für einen per SSL gesicherte Zustellung der Anfragen per E-Mail entscheiden, oder die Anfragen über unsere kürzlich fertiggestellte WebService-API abrufen.
Jetzt können wir doch nochmal ordentlich anfragen starten...