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[amazon] Kindle Lesemarathon: 500 englische Ebooks je unter 2 Euro

Veröffentlicht von: Imoto - 02.08.2012 um 10:48:29
Amazon Beschreibung:
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Gültig bis zum:30.08.2012
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    JNK02.08.2012 11:12:17
    Verdammte Buchpreisbindung, würde es solche angebote mal für deutsche bpcher geben-.-
    Dampfi02.08.2012 11:20:20
    Ich finde günstige englische Bücher sehr heiß 8)
    Nixe02.08.2012 12:05:33
    JNK
    Verdammte Buchpreisbindung, würde es solche angebote mal für deutsche bpcher geben-.-


    Genau dasselbe denk ich auch immer, wenn ich sehe, wie günstig Bücher in anderen Ländern werden können.

    Ich dachte, es ist was gutes wenn Menschen Bücher lesen? Warum machen die es einem dann so schwer (bzw. teuer) und beschweren sich noch, die Leute würden zu wenig lesen. Die sollten sich mal fragen warum...

    Edited By: Nixe on Aug 02, 2012 12:06: ...
    Antics02.08.2012 13:33:01
    Sachbücher sind leider nahezu alle Müll :/
    JNK02.08.2012 13:50:28
    An sich soll durch die Buchpreisbindung auch Nischenbüchern eine Chance gegeben werden. Sonst würden, laut der Theorie der Macher, nur Bestseller günstiger werden und nicht so gefragte und Bücher würden teuer bleiben. Obwohl bei DVDs ja das Gegenteil bewiesen wird. Ich verstehe es nicht.
    kurtd02.08.2012 14:24:26
    Die Buchpreisbindung schützt auch die kleinen Buchläden, die mit Dumpingpreisen der großen Konzerne für gewöhnlich wohl nicht mithalten könnten.

    Bereits jetzt verkleinern sich viele Buchläden, weil eine Online-Bestellung für eine große Zahl der Kunden ein höheres Maß an Komfort bietet. Wenn Amazon und Co. nun (neben dem "Bequemlichkeitsvorteil") auch noch günstigere Preise machen könnten, müssten zumindest kleine Buchhandlungen wahrscheinlich endgültig einpacken.

    In der Schweiz gab es übrigens in diesem Jahr einen großen Aufruf zur Wiedereinführung der Buchpreisbindung:

    http://www.ja-zum-buch.ch/argumente/starkt-schweizer-buchhandlungen-und-verlage/
    iDiot02.08.2012 15:19:52
    Da hast du zwar recht, wirst aber zumindest in diesem Forum auf taube Ohren stoßen. Meiner Meinung nach ist die Buchpreisbindung eine gute Sache, für eBooks sollten aber andere Preise gelten. Langfristig werden Buchhandlungen wohl leider ohnehin aussterben. Schon jetzt ist der Markt überwiegend in der Hand von Großketten und die kleine Buchhandlung um die Ecke wird zur Seltenheit.
    Nixe02.08.2012 15:44:13
    Dann frag ich mich aber erstnsthaft warum es in anderen Ländern keine Buchpreisbindung gibt. Beispielsweise müsste England trostlose Bücherlandschaft beherrscht von Großkonzernen sein. Die Zahl der "Nischenbücher" müsste gering sein und die Buchauswahl demzufolge geringer. Und? Trifft davon irgendwas zu? Ich denke nicht.
    air02.08.2012 16:10:31
    In England läufts auch ohne Buchpreisbindung wunderbar. Was diese bei elektronischen Büchern zu suchen hat erschließt sich mir auch nicht...

    Hat jemand Empfehlungen für die bei Amazon angebotenen ebooks?
    kurtd02.08.2012 16:43:00
    Nixe
    Dann frag ich mich aber erstnsthaft warum es in anderen Ländern keine Buchpreisbindung gibt. Beispielsweise müsste England trostlose Bücherlandschaft beherrscht von Großkonzernen sein. Die Zahl der "Nischenbücher" müsste gering sein und die Buchauswahl demzufolge geringer. Und? Trifft davon irgendwas zu? Ich denke nicht.


    Ich denke schon. Hättest du mal in meinen Link geschaut, würdest du sehen, dass es 2005 noch etwa 4000 Buchhandlungen in UK gab. Heute sind es noch ca. 2200.

    In der Schweiz gibt es durch die hohe Konkurrenz auf dem Markt einen Preiskampf, bei dem bevorzugt Bestseller eingekauft werden. Unbekannte Autoren werden so ausgebremst, denn auch die Verlage wollen natürlich nicht auf ihren Büchern sitzen bleiben und setzen so lieber auf sichere Pferde sprich Verkaufsschlager.
    JT_daniel02.08.2012 17:36:21
    Danke schön! Habe die letzte buch von Pseudonemus Bosch gekauft für mein Schwester!
    • bkifft03.08.2012 09:07:31
      kleiner hinweis zum thema buchpreisbindung: ebooks gelten als eigene ausgabe, für die die verlage nen eigenständigen preis festlegen dürfen (wie ja auch bei hardcover und paperback). sprich die verlage dürften ebooks generell deutlich billiger anbieten als gedruckte ware, und nicht nur 3€ billiger(bsp: 50 shades of grey deutsche fassung, amazon 13€ als buch, 10€ als kindle ebook). ich kann nämlich kaum glauben, dass das drucken, binden und transportieren nur so nen kleinen teil des gesamtpreises ausmacht.

      und zum thema buchläden: warum nicht auch dort ebooks verkaufen? ok, direkte kindle ware wirds da nie geben, aber ich kann mir gut vorstelen mir n buch empfehlen zu lassen, das lesegerät meiner wahl anzustöpseln, zu zahlen und das buch direkt draufkopiert zu kriegen (gibt ja auch schon viele verlage die von sich aus epubs anbieten).

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